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Selbsternanntem "Cyborg" wurde Flug mit Air Canada verweigert

Einem kanadischen Professor, der sich selbst Cyborg nennt, wurde es verweigert, einen Flug mit Air Canada anzutreten. Der Mann hat mehrere selbstgebastelte Computer am Körper. Unter anderen eine Datenbrille und ein Herzschlagüberwachungssystem.

Die erhöhten Sicherheitschecks nach dem 11. September wurden ihm aber zum Verhängnis. Drei Tage lang wurde der Mann von kanadischen Behörden verhört. Dabei wurde ihm seine futuristische Ausrüstung teilweise gewaltsam vom Leib gerissen.


Dabei wurde er leicht verletzt und ein Teil seiner Ausrüstung beschädigt.
Der Professor verklagt nun die kanadische Airline. Er besteht auf den Standpunkt, dass Technologie am Körper unantastbar sein muss.


WebReporter: Brad P.
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Flug
Quelle: futurezone.orf.at

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