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Bio-Ostereier: Mit sechs Hühnern fing es an

Eigentlich wollte der Wiesentaler Frank Büchele kein Hühnerfarmer werden – doch nach dem Zusammenbruch seines Dentalhandels begann er mit sechs Hühnern, seinen Jugendtraum vom Hühnerhof zu verwirklichen.

Heute sind es 450 Exemplare, und der Handel geht ausgezeichnet – vor allem durch die Produktion von Bio-Eiern, denn bei diesem Erzeuger gibt es nur Freilandhaltung: Den Unterschied, so meint er, könne man schmecken.

Der Hühnerfarmer hat viel experimentiert – mit verschiedenen Arten von Futter, aber auch mit Kreuzungen: Eine dieser neuen Arten legt ihm gar lindgrüne Eier: Die muss man zu Ostern nicht einmal färben.


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WebReporter: sehpferd
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Bio, Huhn
Quelle: www.der-sonntag.de

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