30.03.02 17:44 Uhr
 35
 

Blaufärben nach historischem Rezept

Georg Stark aus dem ostfriesischen Jever hat die Kunst des Blaufärbens wieder entdeckt – mit Hilfe eines Chemikers und eines Rezeptbuches von 1846 – und heute kann man bei ihm nach dieser alten Technik wieder färben lassen.

Wunderliche Chemikalien wie Glaubersalz und Galitzenstein werden zum Färben benutzt, doch bevor es losgeht, muss erst noch der Teil abgedeckt werden, der nicht gefärbt werden soll: Dazu wird nach altem Rezept hergestelltes „Druckpapp“ benutzt.

Man braucht viele Arbeitsgänge, bis das typisch friesische weiße Muster auf blauem Untergrund herauskommt, und ganz geklärt, so verrät der Färber, seien die Dinge im altertümlichen Blaudruck immer noch nicht.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: sehpferd
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Geschichte, Rezept
Quelle: www.weser-kurier.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Zehn-Punkte-Plan: Bundesinnenminister de Maiziere wirbt für deutsche Leitkultur
Wittenberg: Evangelische Kirche präsentiert Roboter, der automatisch segnet
Colorado: "International Church of Cannabis" vergöttert das Marihuana



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Formel1/Großer Preis von Russland: Bottas siegt vor Vettel in Sotschi
Rechtsextremismus: Slowakischer Rentner zeigt, wie jeder etwas dagegen tun kann
Social Media: Singende Lippen anstatt Nippel klären über Brustkrebs auf


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?