30.03.02 15:22 Uhr
 11
 

Bis zu 21 Tote bei Explosion in chinesischer Kohlemine

In der Provinz Henan, Zentral-China, sind durch eine Gasexplosion in einer Kohlemine möglicherweise bis zu 21 Arbeiter getötet worden. Ein Temperaturanstieg in der Mine hatte die Explosion ausgelöst. Von 33 Arbeitern konnten 12 gerettet werden.

Der Verbleib der restlichen 21 Arbeiter ist unklar.
Die Provinz Henan war in dieser Woche bereits im Gespräch. Ein 19 Jahre alter Minenarbeiter wurde drei Wochen, nachdem er verschüttet wurde, wie durch ein Wunder lebendig geborgen.



2001 wurden in den ersten 11 Monaten des Jahres nach offiziellen Angaben mehr als 5.000 Minenarbeiter getötet.
Unabhängige Experten gehen jedoch von fast 10.000 Toten pro Jahr aus.


WebReporter: mikroskopium
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: China, Explosion, Kohle
Quelle: news.com.au

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Russland: Kannibalen-Pärchen verspeiste 30 Menschen
Ozeanien: Pazifikinsel Ambae von Vulkanausbruch bedroht
Wien: Sechs Flüchtlinge auf zehn Quadratmetern - Syrische Vermieter vor Gericht



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Fußball: Jürgen Klopp verzweifelt an bizarrer Pressekonferenz in Moskau
Innenstaatssekretär bei Amri-Ausschuss krankgeschrieben, bei Marathon jedoch fit
Fußball: Fünftliga-Manager wegen "Sieg Heil"-Ruf bei Pressekonferenz suspendiert


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?