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KaZaA unschuldig für User-Verhalten: Für KaZaA BV ist es jedoch zu spät

Rückblick:
Wie bei SSN bereits berichtet, hat das Gericht, das November 2001 P2P-Programm 'KaZaA' für schuldig bei Urheberrechts- Verletzungen mit ihrer Software befand, unschuldig gesprochen. KaZaA ist nicht haftbar für die User-Aktivitäten.

Die Gerichts-Entscheidung wurde von den KaZaA Erfindern mit Freude empfangen, und wird als: 'Dies ist nicht nur ein wichtiger Sieg für KaZaA, sondern für das ganze Internet' bezeichnet, laut KaZaA CEO Niklas Zennstrom.

Doch für KaZaA BV kommt das Urteil zu spät. Diese mußten die KaZaA-Software an die australische Firma Sharman Networks verkaufen. Jedoch hofft Zennstrom, dass der Kampf gegen File-Sharing langsam ein Ende findet.


WebReporter: Hollownet
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: User, Verhalten
Quelle: www.golem.de

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