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Träumen gut fürs Gedächtnis

Neuesten Erkenntnissen nach haben Träume auch den Zweck, das Gedächtnis zu optimieren. So soll der Traum dazu dienen, aus Vergangenem zu lernen.

Der Körper durchläuft dabei verschiedene Phasen: So werden während der ersten Stunden des Schlafes Ereignisse des vergangenen Tages rekapituliert, während der späteren REM-Phase werden die Träume dann deutlich abstrakter.

Während dieser Phase wird die Logik völlig ausgeschaltet, das Gefühlszentrum, das 'limbische System' regiert. Je nach Gefühl entscheidet das Hirn dann, was merkenswert ist und was nicht.


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WebReporter: M.o.t.h.
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Gedächtnis
Quelle: warp6.dva.de

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