27.03.02 17:48 Uhr
 14
 

Fischabfall verspricht gute Geschäfte

Vom Fisch wird wenig gegessen und viel weggeworfen, nämlich sechzig Prozent – und das sind allein in Norwegen fast 150.000 Tonnen jährlich. Dieser Abfall endet dann meist als Fischmehl.

Doch heute sucht man nach lukrativeren Verwertungsmöglichkeiten der Fischreste: Bereits mehrere Institute weltweit forschen danach – besonders in Norwegen, das traditionell sehr am Fisch interessiert ist.

Immerhin schafft man die „Resteverwertung“ schon beim männlichen Kabeljau: Aus seiner Milch (also dem Fischsperma) werden DNA für die Kosmetik- und Pharmaindustrie extrahiert: Etwa 200 Euro pro Kilo wird dafür bezahlt.


WebReporter: sehpferd
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Geschäft, Fisch
Quelle: www.aftenposten.no

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Großbritannien: Verkauf von Musikkassetten hat sich 2017 mehr als verdoppelt
Dortmund: Jobcenter fordert von Bettler ein Einnahmenbuch
Kardinal Marx hält ein Grundeinkommen für "das Ende der Demokratie"



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Polen: Baby hat bei Geburt drei Promille im Blut
Vor 25 Jahren wurde Antifa-Aktivist Silvio Meier von einem Neonazi ermordet
Hamburg: Polizist schießt in Einsatz auf Einbrecher


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?