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Osteoporose - Neue Verfahren zur Behandlung entwickelt

Zwei neuartige 'Zementierungstechniken' sollen den in Deutschland etwa 6 Millionen Menschen, die an dieser chronischen Erkrankung des Skeletts leiden, das schmerzhafte Leben mit Osteoporose erleichtern ohne andauerend Medikamente nehmen zu müssen.

Unter Röntgenkontrolle soll dann dem Patienten eine Art Knochenzement in die beschädigten und brüchigen Bereiche gefüllt und auf diese Weise das Skelett stabilisiert werden. Der Eingriff lässt sich meistens unter lokaler Betäubung ambulant vornehmen.

Der Erfolg liegt bei 80 bis 90 Prozent, dass die Schmerzen gelindert werden. Eine weitere neue Technik ist allerdings noch vielversprechender. Die sogenannte 'Kyphoplastik' diese Methode ist allerdings noch ganz neu, aber die Erfolge sind gut.


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WebReporter: Christian Tiesch
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Verfahren, Behandlung
Quelle: www.medport.dusnet.de

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