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WSJ: UPS-Mitarbeiter lehnen Vertrag zur Gehaltserhöhung ab

Wie das Wall Street Journal in seiner aktuellen Online-Ausgabe berichtet, haben Mitarbeiter des größten US-Paketdienstes United Parcel Service Inc. (UPS) gegen einen neuen Arbeitsvertrag gestimmt, der eine Erhöhung ihres maximalen Stundensatzes um rund 30 Prozent ab 2004 vorsieht.

Die Gewerkschaft Teamsters Local 2727, die UPS-Mitarbeiter am Luftfracht-Hauptsitz in Louisville, Kentucky repräsentiert, gab bekannt, dass 83 Prozent der 1.076 Stimmberechtigten den vorläufigen Arbeitsvertrag abgelehnt haben, den man im Dezember erzielte, so die Zeitung weiter.

Beide Parteien teilten jedoch laut dem WSJ mit, dass diese Abstimmung wahrscheinlich keine Auswirkungen auf einen neuen nationalen Vertrag zwischen UPS und der Teamsters-Gewerkschaft haben wird. Teamsters repräsentiert rund 220.000 der insgesamt 317.000 UPS-Mitarbeiter.


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WebReporter: finance-online.de
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Mitarbeiter, Vertrag, Gehalt, Gehaltserhöhung
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