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USA: 171 Mio Euro Schadensersatz, weil Witwe an Light-Zigaretten starb

Ein Witwer klagte in den USA gegen den Tabak-Riesen Philip Morris. Seine Frau starb mit 53 Jahren an Lungenkrebs. Sie kam vom Rauchen einfach nicht los, schaffte es aber auf Light-Zigaretten umzusteigen, die weniger gefährlich sein sollten.

Diese Tatsache bestritt nun der Witwer in seiner Klage: Light-Zigaretten sind genauso schädlich wie normale. Das Gericht gab ihm Recht. Der Tabak-Konzern dürfe nicht damit werben, dass die 'Lights' sicherer sind.

Nun musste der Konzern 171 Mio Euro Schadensersatz zahlen.


WebReporter: Newsfinder Jack
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Euro, Schaden, Zigarette, Schadensersatz, Witwe
Quelle: www1.giga.de

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