26.03.02 08:45 Uhr
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MasterCard gibt 1,7 Millionen Datensätze an US Finanzbehörde weiter

Die USA überprüfen jetzt 230000 Kreditkarteninhaber, die ihre Kreditkarte aus dem Ausland haben. MasterCard gibt deshalb 1,7 Millionen Buchungen an die Finanzbehörde IRS weiter. Man glaubt damit Schwarzgelder im Ausland finden zu können.

Die Kreditkarten wurden in den Ländern wie Bahamas, Antigua usw. ausgestellt. Diese gelten als Steueroasen. Von den betroffenen Karten sind wohl viele an US Bürger gegangen. Schwierig wird es allerdings die Zahlung zurück zu verfolgen.

Der Austausch von Buchungen wurde auch mit den Unternehmen VISA und American Express vorgenommen.


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WebReporter: !Sonnyboy
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Million, 7, Daten, Finanz
Quelle: derstandard.at

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