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Parkinson-Patienten wird Behandlung vorenthalten

Nach Angaben der European Parkinson's Disease Association (EPDA) wird mehr als 93% aller Parkinson-Patienten, die für eine bestimmte Behandlung geeignet wären, eben diese nicht angeboten.

Es handelt sich dabei um eine Stimulationstherapie, bei der vier Elektroden in das Gehirn und eine zugehörige Steuerungseinheit in die Brust des Kranken gepflanzt werden. Die Wirkungsweise ähnelt der eines Herzschrittmachers.

Diese Methode wird seit über 15 Jahren in Europa angewendet und gilt als ausgereift.
Weltweit gibt es circa vier Millionen an Parkinson erkrankte Menschen.


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WebReporter: pira2
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Patient, Behandlung, Parkinson
Quelle: news.bbc.co.uk

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