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Nun gibt es ihn: Professor erklärt sich zum "ersten Cyborg der Welt"

Ein Kybernetik-Professor hat sich für einen Selbstversuch in einer zweistündigen Operation einen elektronischen Chip sowie 100 Elektroden im Handgelenk des linken Armes einpflanzen lassen, welche mit einigen Nerven verbunden sind.

Er bezweckt damit, seine Empfindungen mit dem Computer messen zu können. Sollte es funktionieren plant er sogar Empfindungen wie z.B. Hass oder Freude mit Hilfe des Computers zu erzeugen, indem dieser elektronische Signale in die Nerven sendet.

Ein Neurologieprofessor hält diese Aktion für eine Publicity-Aktion, da es seiner Meinung nach mit der heutigen Technik nicht möglich ist, Nervenströme, die Empfindungen erzeugen, zu messen, da die Nerven einfach viel zu klein sind.


WebReporter: Sodaplexus
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Welt, Professor
Quelle: www.stern.de

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