25.03.02 17:45 Uhr
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Senator Entertainment äußert sich zu Pressemeldungen

Aufgrund der aktuellen Berichterstattung der Presse sieht sich Senatorveranlasst, in Abstimmung mit Arthur Andersen nachfolgend zum Prüferwechsel und Vorwurf der Scheingeschäfte Stellung zu beziehen.

Insbesondere die Prior Börse hat demnach über angebliche Scheingeschäfte im Zusammenhang mit TV-Deals in 2000 berichtet. Der Jahresabschluss 2000 wurde jedoch von Arthur Andersen geprüft und uneingeschränkt testiert. Wie Senator bereits mehrfach mitteilte, ist die letzte Rate aus den angesprochenen TV-Deals im 3.Quartal 2001 eingegangen, d.h. die von Prior in Frage gestellten Geschäfte sindtatsächlich realisiert und abgeschlossen.

Senator stellt deshalb ausdrücklich fest, dass der Vorwurf angeblicherScheingeschäfte unbegründet ist und selbstverständlich nicht der Grund für den Prüferwechsel war.


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WebReporter: finance-online.de
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Presse, Senat, Senator
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