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Produzent wollte Pornos in einem KZ drehen

Pläne über Dreharbeiten an einem Pornofilm in einem ehemaligen KZ in Theresienstadt lösten bei der tschechischen Bevölkerung eine Welle der Unmut und Verständnislosigkeit aus.

Der Gedenkstättenleiter Jan Munk ließ sofort alle Dreharbeiten auf dem historischen Gelände abbrechen, da er keine Anfragen auf die Erlaubnis dort Filme zu drehen vorliegen hatte.

Wie Zeitungen berichteten, hatte der Pornoproduzent Robert Rosenberg die Dreharbeiten in diesem KZ geplant.


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WebReporter: Wasserballer
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Porno, Produzent, KZ
Quelle: www.berlinonline.de

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