25.03.02 16:27 Uhr
 2.377
 

Produzent wollte Pornos in einem KZ drehen

Pläne über Dreharbeiten an einem Pornofilm in einem ehemaligen KZ in Theresienstadt lösten bei der tschechischen Bevölkerung eine Welle der Unmut und Verständnislosigkeit aus.

Der Gedenkstättenleiter Jan Munk ließ sofort alle Dreharbeiten auf dem historischen Gelände abbrechen, da er keine Anfragen auf die Erlaubnis dort Filme zu drehen vorliegen hatte.

Wie Zeitungen berichteten, hatte der Pornoproduzent Robert Rosenberg die Dreharbeiten in diesem KZ geplant.


WebReporter: Wasserballer
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Porno, Produzent, KZ
Quelle: www.berlinonline.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Mit bemannter Eigenbau-Rakete soll "Flat-Earth-Theorie" bewiesen werden
Wolgograd: "Ich komme vom Mars" behauptet ein 21-jähriger Russe
Stuttgart: Zu müde für den Raubzug - Einbrecher schläft während der Tat ein



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Pianist Justus Frantz trennt sich an Brotschneidemaschine Fingerkuppe ab
Auch nach Neuwahlen will FDP kein Jamaika-Bündnis
Hamburg: Oma verurteilt, die Enkelin in S-Bahn gewaltsam unter Rollator presste


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?