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Billige kleine Ionenquelle entwickelt

Für die Wissenschaft ist es ein großer Schritt in die Wirtschaftlichkeit, eine Ionenquelle nutzen zu können die nicht nur billig sondern auch sehr klein ist. Mit 30 Zentimetern Länge und zehn Kilogramm Gewicht ist es ein sehr handliches Gerät.

Bisher trieben supraleitende Magnete und extreme Kühlung die Kosten in die Höhe. Das ist bei dem Gerät aus Dresden gänzlich anders. Hier werden eingesperrten Atomen Elektronen entrissen und in einer Ionenfalle gesammelt.

Anwendungen für dieses zum Patent angemeldete Verfahren, finden sich z.B. in der Medizin, der Elementarphysik und der Computerindustrie.


WebReporter: ropin
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Ionen
Quelle: www.netzeitung.de

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