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Deutsche Bahn: Schmerzensgeld-Forderungen sind übertrieben

Ombudsmann Ernst Otto Krasney von der 'Deutschen Bahn', findet die Forderungen von den Hinterbliebenen der Zugunglücks-Opfer von Eschede und Brühl übertrieben.

Laut deutschem Recht sind 250.000 Euro zu viel. 30.000 DM wurden damals an die Hinterbliebenen eines jeden toten Opfers ausgezahlt.

Bei den beiden Zugunglücken sind insgesamt 110 Menschen gestorben.


WebReporter: Angelsneverdie
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Deutsch, Bahn, Forderung, Deutsche Bahn, Schmerz, Schmerzensgeld
Quelle: www.meinestadt.de

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