24.03.02 18:06 Uhr
 55
 

Papst lobt medizinische Forschungen und weist auf Grenzen hin

Über die wachsenden Erfolge in der Krebsforschung, insbesondere im Bereich der Früherkennung, zeigte sich der 81-jährige Papst Johannes Paul II sehr erfreut.
Der Papst wies ferner daraufhin, dass das Erreichte nie die Medizin zufrieden stellen dürfe.

Es sollte stetig weiter Forschung betrieben werden, wobei nicht vergessen werden darf, dass der Mensch nun mal sterblich sei.
Die Medizin dürfe in ihren Forschungen den Realismus nicht außer Acht lassen.


Als Grenze sähe der Papst zwar gutgemeinte, aber nutzlose Therapien bei Kranken im Endstadium.

Hier sollen unüberwindliche Grenzen erkannt und den kranken Menschen der nötige Respekt gezollt werden.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Bananas
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Papst, Forschung, Grenze
Quelle: morgenpost.berlin1.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Forscher alarmiert: Blaue Wolken über Antarktis ungewöhnlich früh zu sehen
Kacke am Dampfen: Hält Vogel-Kot die Arktis kalt?
Seltenes Wetter: Hawaii ist schneebedeckt



SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

herzzerreißender Werbespot aus Polen rührt alle zu Tränen
Deutsche lieben Kindersex!
Israel bekommt Rüffel aus den USA


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?