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Papst lobt medizinische Forschungen und weist auf Grenzen hin

Über die wachsenden Erfolge in der Krebsforschung, insbesondere im Bereich der Früherkennung, zeigte sich der 81-jährige Papst Johannes Paul II sehr erfreut.
Der Papst wies ferner daraufhin, dass das Erreichte nie die Medizin zufrieden stellen dürfe.

Es sollte stetig weiter Forschung betrieben werden, wobei nicht vergessen werden darf, dass der Mensch nun mal sterblich sei.
Die Medizin dürfe in ihren Forschungen den Realismus nicht außer Acht lassen.


Als Grenze sähe der Papst zwar gutgemeinte, aber nutzlose Therapien bei Kranken im Endstadium.

Hier sollen unüberwindliche Grenzen erkannt und den kranken Menschen der nötige Respekt gezollt werden.


WebReporter: Bananas
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Papst, Forschung, Grenze
Quelle: morgenpost.berlin1.de

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