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Angebliche Hinterbliebene des 11. Septembers angeklagt

Mit gefälschten Todesscheinen wollten sich Betrüger an den Hilfsfonds für Hinterbliebene des elften September 2001 gütlich tun. Die Staatsanwaltschaft des Bezirks Manhattan hat jetzt 23 Verdächtige angeklagt.

Die Abzocker behaupteten, ihre Angehörigen seien bei den Anschlägen auf das World Trade Center gestorben. 15 konnten auf diese Weise insgesamt 760.465 Dollar (864.656 Euro) locker machen.


WebReporter: enggi
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: September, 11. September
Quelle: www.berlinonline.de

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