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IBM kooperiert mit US-Energieministerium

IBM, der weltweit führende Anbieter von Großrechnern, hat eine Kooperation mit dem amerikanischen Energieministerium, genauer gesagt mit dessen Energieforschungs-Rechenzentrum National Energy Research Scientific Computing Center abgeschlossen. Es geht dabei um die Entwicklung von Software, um die auf vier Standorte verteilten Großrechner besser vernetzen zu können.

Das Schlagwort für Vernetzungen dieser Art ist Grid-Computing. Diese Technologie soll die gegenseitige Nutzung von Ressourcen für solche rechenintensiven Aufgaben, wie sie die Forschungseinrichtung betreibt, erleichtern. Weitere Anwendungsfelder sehen die Experten von IBM im Finanzsektor. Damit sollen beispielsweise komplexe Aufgaben allgemein besser ausgelagert werden können.

Grid-Computing zählt zu den Steckenpferden von IBMs neuen CEO Sam Palmisano. Die Technologie basiert dabei auf der Open-Source-Software Globus.


WebReporter: finance-online.de
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: USA, Energie, IBM
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