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Gehirnoperationen wurden bereits im Mittelalter durchgeführt

Ein Dokument aus dem 14. Jhdt. zeigt den Forschern, dass selbst damals schon Hirnoperationen durchgeführt wurden.
Die damaligen Ärzte hatten schon erstaunliche Kenntnisse.
So war vom 'Worm im Koppe' die Rede, wenn sie einen Tumor diagnostizierten.

In dem mittelalterlichen Dokument wird von einem Geschwulst an der Hirnhaut eines Menschen berichtet, welches operativ entfernt wurde. Dazu wurde die Person mit verschiedenen Kraut-Extrakten betäubt, um dann die Schädeldecke mit einer Zange zu öffnen

Der Tumor wurde entfernt und der Patient mit pflanzlichen Extrakten wieder aufgeweckt.
Die Hälfte aller Operierten überlebte diesen Eingriff.
Nach 1490 wurden diese Operationen nicht mehr praktiziert, da Gefahr bestand, wegen Hexerei angeklagt zu werden.


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WebReporter: MajorTomster
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Mittel, Mittelalter, Gehirnoperation
Quelle: www.geo.de

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