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Hollywood-Presse versucht Oskar-Jury zu manipulieren

Mit großformatigen Anzeigen, deren Kostenaufwand in der Größenordnung von 50 Millionen Dollar liegt, versuchen die Hollywood-Branchenblätter den 5739 Jurymitglieder des Oskar-Wettbewerbs ihre Favoriten schmackhaft zu machen.

Zwar dürfen die Juroren keine Gelder oder sonstigen Zuwendungen annehmen, jedoch geht man davon aus, dass bereits in den vergangenen Jahren die aggressiven Anzeigen- und Marketing-Kampagnen die Oskar-Vergabe entscheidend beeinflusst haben.

Eine Auszeichnung mit dem Oskar kann den Umsatz eines Filmes verdoppeln und den Video- und DVD-Verkauf um 300% steigern. Es wird zunehmend mit harten Bandagen gekämpft, wie in der jüngsten Kampagne gegen den nominierten Schauspieler Russel Crowe.


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WebReporter: NewsAgent
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Presse, Hollywood, Jury
Quelle: www.berlinonline.de

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