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38 Tote bei Kämpfen zwischen Guerilla und Armee in Kolumbien

In Kolumbien haben sich die blutigsten Kämpfe zwischen der linken Guerillabewegung FARC und der kolumbianischen Armee seit dem Ende der Friedensbemühung vor einem Monat ereignet.

Bei den Kämpfen in der Nähe des Grenzgebietes zu Venezuela haben mindestens 17 Soldaten und 21 Rebellen ihr Leben gelassen, berichtete das Militär.

Angeblich hielten sich die Guerilleros in Venezuela auf und starteten von dort aus Aktionen.
Den Behörden zufolge habe die Bewegung im Süden ein Wasserreservoir unter Kontrolle gebracht und liefere einer halben Millionen Menschen kein Wasser.


WebReporter: infotop
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Kampf, Armee, Kolumbien, Guerilla
Quelle: www.berlinonline.de

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