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Philipp Holzmann wird Insolvenzverfahren beantragen, Aktie -20 Prozent

Die Philipp Holzmann AG wird nun, nach gescheiterten Gesprächen mit den Banken über Absicherungsmaßnahmen, am am 21. März 2002 doch Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens wegen Zahlungsunfähigkeit stellen. Dies wurde soeben vom zweitgrößten deutschen Baukonzern bekannt gegeben.

Damit droht der Deutschen Bank, Hauptgläubiger und zugleich größter Anteilseigner von Holzmann, ein Verlust von rund 310 Mio. Euro, da sie nun ihre Forderungen nicht mehr wie andere Banken beim Insolvenzverwalter geltend machen kann. Dies berichtet das Handelblatt in seiner aktuellen Ausgabe.

Eine Rettung des Konzerns stand ohnehin nicht mehr zur Debatte, da eine Zerschlagung nahezu unvermeidbar schien. Das nun angekündigte Insolvenzverfahren ist demnach eine von mehreren zur Verfügung stehenden Optionen.


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WebReporter: finance-online.de
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Prozent, Aktie, Insolvenz
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