21.03.02 13:11 Uhr
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F1: Kritik am Motorenreglement

Kaum wurde von der FIA der Beschluss gefasst, nur noch einen Motor pro Rennwochenende und Fahrer zuzulassen, werden auch schon die ersten kritischen Stimmen laut.

Eddie Irvine, Vizeweltmeister aus dem Jahr 1999 meinte spöttisch 'die Formel 1 ist ein Sport und nicht Hollywood'.

Im Gegensatz zu Eddie Irvine ist dessen Chef Niki Lauda über diese Regelung hoch erfreut. Hingegen sieht auch Patrick Head von Williams diese Regelung nicht als wirklich sinnvoll an, da auch weiterhin die guten Teams vorne sein werden.


WebReporter: vrudolf
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Kritik, Motor
Quelle: www.dailyf1.com

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