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El-Qaida-Prozesse in den USA: Gerüchte reichen für Todesurteil

Vier Monate haben US-Juristen an den Voraussetzungen für die Prozesse gegen die mutmaßlichen Terroristen von el-Qaida gearbeitet. Diese werden heute von Donald Rumsfeld, Verteidigungsminister der USA, offiziell präsentiert.

Grundsätzlich sollen die Inhaftierten deutlich schlechtere Bedingungen vorfinden, als dies bei Prozessen vor normalen US-Gerichten der Fall wäre. Für ein Todesurteil reicht Hörensagen aus. Außerdem haben die Angeklagten weniger Chancen auf Berufung.

Für Kritik sorgte bereits, dass Politiker an der Urteilsfindung beteiligt werden können: Der Präsident selbst wird die Mitglieder der Berufungsausschüsse benennen.


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WebReporter: stolly
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Prozess, Gerücht, Todesurteil
Quelle: www.netzeitung.de

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