21.03.02 12:07 Uhr
 38
 

Biometrie als Sicherheitsfaktor findet kaum Unterstützung

Nach dem ersten Hype um die Möglichkeiten biometriesche Merkmale als fälschungssichere Zugangsberechtigungen zu nutzen, scheint inzwischen in den betroffenen Wirtschaftsbereichen eine realistische Ernüchterung diesbezüglich einzusetzen.

Während die ersten biometrischen Zugangskontrollgeräte für den Privatmarkt eher zur Belustigung dienten (externe Fingerabdruckscanner, die ohne weiteres vom PC entfernt werden konnten - SN berichtete) hat sich nun auch die Deutsche Bank geäußert.

Dr. Armin Grüneich, zuständig für die Überprüfung neuer Technologien bei der Deutschen Bank, meinte, dass weder das Scannen von Fingerabdrücken noch das der Iris Ergebnisse liefern würden, die es rechtfertigen würden die Biometrie derzeit zu nutzen.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: renner
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Sicherheit, Unterstützung
Quelle: www.heise.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

40.000 Obdachlose leben jetzt im Winter auf Deutschlands Straßen
NRW: Möglicher Komplize des Terrorverdächtigen von Wien gefasst
Gefährlicher Test: Britisches U-Boot feuerte Atomrakete Richtung USA ab



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Raumschiff Enterprise: neue Star-Trek-Serie lässt auf sich warten
Nintendo bestätigt: Die Wii U ist am Ende
40.000 Obdachlose leben jetzt im Winter auf Deutschlands Straßen


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?