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Biometrie als Sicherheitsfaktor findet kaum Unterstützung

Nach dem ersten Hype um die Möglichkeiten biometriesche Merkmale als fälschungssichere Zugangsberechtigungen zu nutzen, scheint inzwischen in den betroffenen Wirtschaftsbereichen eine realistische Ernüchterung diesbezüglich einzusetzen.

Während die ersten biometrischen Zugangskontrollgeräte für den Privatmarkt eher zur Belustigung dienten (externe Fingerabdruckscanner, die ohne weiteres vom PC entfernt werden konnten - SN berichtete) hat sich nun auch die Deutsche Bank geäußert.

Dr. Armin Grüneich, zuständig für die Überprüfung neuer Technologien bei der Deutschen Bank, meinte, dass weder das Scannen von Fingerabdrücken noch das der Iris Ergebnisse liefern würden, die es rechtfertigen würden die Biometrie derzeit zu nutzen.


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WebReporter: renner
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Sicherheit, Unterstützung
Quelle: www.heise.de

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