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Philipp Holzmann: Gespräche der Banken gescheitert, Aktie -43 Prozent

Wie die angeschlagene Philipp Holzmann AG am Donnerstag bekannt gab, sind die Gespräche der Banken über Absicherungsmaßnahmen für den zweitgrößten Baukonzern in Deutschland gescheitert.

Bereits am gestrigen Mittwoch teilten die drei großen deutschen Kreditinstitute Dresdner Bank, Commerzbank und die Münchner Hypo-Vereinsbank mit, dass sie nicht bereit sind, das Sanierungskonzept für den Frankfurter Bauriesen zu unterstützen. Damit haben sich die drei größten Konkurrenten des Hauptgläubigers Deutsche Bank gegen eine Rettung des Konzerns entschieden, womit sie wahrscheinlich auch den mit einer Insolvenz einhergehenden Verlust von 23.000 Arbeitsplätzen in Kauf nehmen.

Die drei Banken, die Holzmann Analystenschätzungen zufolge rund 367 Mio. Euro geliehen haben, sind die größten Kreditgeber des Baukonzerns. Jedoch entfallen hiervon allein ca. 310 Mio. Euro auf die Deutsche Bank, die auch der größte Anteilseigner von Holzmann ist.


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WebReporter: finance-online.de
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Prozent, Aktie, Gespräch
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