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Erstes ultra-leises Brennstoffzellen-U-Boot lief bei HDW vom Stapel

Am Mittwoch lief in Kiel das 'U31' vom Stapel, das ab 2004 von der Deutschen Marine in Dienst genommen werden soll. Das besondere an diesem 56 Meter langen U-Boot von HDW ist ein Brennstoffzellen-Motor, der erstmals in ein U-Boot eingebaut wurde.

Damit können diese U-Boote der Klasse 212 wesentlich länger tauchen, sind deutlich leiser und deshalb u.a. auch schlechter zu orten als normale U-Boote. Ansonsten halten U-Boote nur zwei Tage der Unterwasserfahrt durch, dann sind die Batterien leer.

Für den Bau dieser Schiffe benötigt man etwa vier Jahre. Bei der Schiffstaufe hob das Vorstandsmitglied Hannfried Haun hervor, dass damit die Zukunft von HDW auch langfristig gesichert sei. Zur Zeit habe man Auftragspolster von 5,2 Milliarden Euro.


WebReporter: Lindwurm
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Boot, Brennstoffzelle, Brennstoff
Quelle: www2.wiwo.de

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