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Terror in Italien: Angst vor neuen Attentaten

Nach dem Attentat auf den Regierungsberater Marco Biagi in Bologna (SSN berichtete) haben viele Italiener Angst vor einer neuen Terrorwelle, wie sie in den siebziger und achtziger Jahren stattfand.

Ministerpräsident Berlusconi sprach bereits von einem Bürgerkrieg. Das Attentat wurde von den Roten Brigaden begangen - eine linksextremistische Gruppe, die als zerschlagen galt.

Die Behörden fassen des Attentat als eine politische Botschaft auf. Biagi setzte sich für ein - von den linken umstrittenes - Kündigungsrecht ein.


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WebReporter: detender
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Italien, Terror, Angst, Attentat
Quelle: www.spiegel.de

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