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Sachbearbeiterin ließ eigenen Strafzettel verschwinden - Entlassen

Eine Mitarbeiterin der Brandenburger Bußgeldstelle in Zepenick verlor ihren Job, weil sie einen Strafzettel wegen Falschparkens, der auf sie ausgestellt war, verschwinden ließ.

Die Frau wollte nach eigenen Angaben mit ausgefülltem Anhörungsbogen bei einem Kollegen Widerspruch einlegen, traf diesen jedoch nicht an.

Daraufhin fälschte sie einfach die Unterschrift der Obersachbearbeiterin und verfügte damit die Einstellung des Verfahrens. Für ihr Vergehen wurde die Frau jetzt entlassen und zu einem Jahr auf Bewährung verurteilt.


WebReporter: omi
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Strafzettel
Quelle: www.BerlinOnline.de

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