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D2 Vodafone: Bestimmte Asylbewerberheime bekommen keine Handys mehr

Im Raum Köln hat der Mobilfunk-Anbieter D2 Vodafone an seine Fachhändler ein Rundschreiben verschickt, in dem von 40 Asylbewerberheimen rund um Köln die Adressen zu finden sind.

Weiter fordert D2 Vodafone, an die Bewohner dieser Asylbewerberheime keine Handy-Abos mehr zu verkaufen. Der zuständige Flüchtlingsrat, der sich um die Asylbewerber kümmert, hat diese Aktion als rassistisch eingestuft.

Daraufhin erklärte D2 Vodafone, es handele sich um eine einmalige Aktion, die regional bezogen ist und nicht wiederholt auftreten werde. Desweiteren gab D2 Vodafone an, in ihrem Konzern fast alle Rassen der Welt als Arbeitnehmer begrüßen zu dürfen.


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WebReporter: Hollownet
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Handy, Asylbewerber, Vodafone
Quelle: www.newsbyte.ch

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