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J&J weiter führend bei Medikamenten-beschichteten Stents

Das Pharma-Unternehmen Cordis, eine Tochter von Johnson & Johnson, bekräftigte seine Führungsrolle bei der Entwicklung von Medikamenten-beschichteten Stents, dünnen Rohrchen, die nach einer Öffnung von Herz-Arterien verhindern, dass diese erneut verstopfen.

Es wird erwartet, dass das Unternehmen in 2003 Antibiotika-beschichtete Stents auf den US-Markt bringen wird, etwa sechs Monate vor seinen Konkurrenten.

Auf einem Meeting der the American College of Cardiology wurden neu Daten präsentiert, die belegen, dass das Produkt ein Jahr nach der Implantation noch erfolgreich ist. Etwa 94,0 Prozent der 120 Patienten, die das beschichtete Stent erhielten, zeigten keine weiteren schlechten Ereignisse, gegenüber 71,0 Prozent der 118 Testpersonen, welche nur ein Metall-Stent implantiert hatten.


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WebReporter: finance-online.de
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Medikament, Stent
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