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Patient schaute der Operation am eigenen Herzen zu

In Innsbruck (Österreich) wurden einem 46-jährigen Mann bei offenem Brustbein zwei Arterien auf die Herzkranzgefäße genäht. Dabei war er nur örtlich betäubt und schaute bei der Operation zu.

Es war die erste Operation dieser Art in Österreich. Sie ist eine hohe psychische Belastung für Patient und OP-Team.

Vorteil: Atmung und Herz können ohne fremde Hilfe während der Operation den Kreislauf erhalten, die Regenerationsphase ist kürzer.


WebReporter: its me
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Operation, Patient
Quelle: oesterreich.orf.at

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