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Labortest könnte 23-Jährige vor Todesstrafe retten

Wie bereits in SSN berichtet, droht einer deutschen Schülerin wegen Drogenbesitzes in Singapur die Todesstrafe. Drogenfahnder hatten bei der Frau 587 Gramm Cannabis und Ecstasypillen sichergestellt. Ab 500 Gramm droht in Singapur die Todesstrafe.

Die Zentrale Rauschgiftbehörde in Singapur prüft nun den Reinheitsgrad der beschlagnahmten Drogen. Sollten diese weniger als 500 g Cannabis enthalten, könnte die Frau mit einer Gefängnisstrafe davonkommen und dem Galgen entgehen.

Das Ergebnis der Analyse soll bis zum Freitag vorliegen. An diesem Tag ist auch der nächste Gerichtstermin vorgesehen.


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WebReporter: crazy-harry
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Todesstrafe, Labor, 23-Jährige
Quelle: www.bild.de

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