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Kölner SPD erhält keine Akteneinsicht im Spenden-Skandal

Nach Aussage der zuständigen Oberstaatsanwältin Appenrodt erhält die SPD Köln zunächst einmal keine Einsicht in die Ermittlungsakten. Dadurch soll einer Behinderung der Ermittlungen vorgebeugt werden.

Im Laufe des heutigen Tages will die Staatsanwaltschaft die Aussage des früheren Schatzmeisters Biciste vaufnehmen. Er soll mit der illegalen Buchungspraxis in der SPD Köln zu tun haben.

Der Vorsitzende der SPD-internen Untersuchungskommission Schmude sagte, dass es wohl keine neuen Einzelheiten im Spenden-Skandal mehr geben werde.


WebReporter: ArneG
Rubrik:   Politik
Schlagworte: SPD, Skandal, Spende
Quelle: swr.de

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