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Organtransplantation: Sanftere Behandlung dank Genforschung?

Organtransplantationen, lebenswichtig für viele kranke Menschen, sind heute medizinisch möglich - doch immer wieder stößt der Körper die Orange ab, weil er sie als Fremdkörper erkennt und daraus ihre Schädlichkeit folgert.

Unterdrückt wird dieser Effekt mit sog. Immunsuppressiva, Medikamenten mit starken Nebenwirkungen. Eine sanftere Methode entwickelten nun Wissenschaftler. Getestet wurde sie bislang allerdings nur an Mäusen.

Die Forscher entdeckten das Gen, das für die Abstoßung der Fremdkörper verantwortlich ist. Transplantationen bei den kleinen Nagern überlebte nur ein Drittel der Tiere, wurde das Gen aber ausgeschaltet, stieg die Quote auf 85% an.


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WebReporter: Vicomte
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Behandlung, Organ
Quelle: www.wissenschaft-online.de

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