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Tierschützer sind empört: Millionen Kaninchen in Mastbatterien

Ein Tierfilmer hat einen neuen Tierskandal aufgedeckt: Millionen Kaninchen werden in Mastbatterien gehalten.
Die Tiere werden gemäßtet und bekommen Kraftfutterkörner, in denen vermutlich Medikamente enthalten sind.

Viele der Tiere haben geschwollene und entzündete Pfoten, da die Gitterstäbe zu scharfkantig sind.
In den 80 cm langen, 50 cm breiten und 30 cm hohen Gitterkäfigen sind vier bis fünf Kaninchen eingesperrt.

Außerdem erleiden viele Tiere Knochenbrüche, da das Skelett nicht mehr den Fleischmassen standhalten kann. Trotzdem regt das Neonlicht in den Hallen zum weiterfressen an.
Nach drei Monaten werden sie dann geschlachtet.


WebReporter: t0ny
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Million, Kaninchen
Quelle: www.bild.de

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