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"DMX" verurteilt -Er muss für den Tierschutzverein Radiospots sprechen

Die amerikanischen Richter lassen bei den Strafen ihren Einfallsreichtum freien Lauf. Das sieht man an dem Fall des Rappers DMX. Denn DMX muss sich öffentlich für den Tierschutz einzusetzen. Das heißt er muss Radiospots für den Tierschutz sprechen.

Die 20 000 Dollar Produktionskosten für die Spots, muss er auch übernehmen. Weiter wurde er zu einem Jahr Bewährung verurteilt, denn es wurde in 13 Fällen Tierquälerei festgestellt. Das kostet ihn nochmal 13 000 Dollar

1999 entdeckte die Polizei in seinem Haus eine geladene Pistole, Munition, Crack-Pfeifen und 13 Pitbull-Terrier. Sein 6-jähriger Sohn und ein 15-jähriger Cousin waren auch dabei. Eine Anklage wegen der Gefährdung von Kindern wurde fallen gelassen.


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WebReporter: 2PAC*Shakur
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Radio, Tierschutz, DMX
Quelle: www.n-tv.de

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