17.03.02 07:27 Uhr
 66
 

Ärztenotstand in Ostdeutschland

In Ostdeutschland gibt es einen schleichenden Ärztenotstand, weil junge Ärzte nicht in die Gemeinden und Städte ziehen, aus denen die jungen Leute wegziehen. Deswegen sind dort die meisten Ärzte bereits über 60 und denken an den Ruhestand.

Gleichzeitig bleiben aber die alten Menschen dort - die Versorgung wird immer schwieriger. Im Osten kommen auf 340 Einwohner ein Arzt - im Westen ist es einer pro 282 Einwohner.

Die Notfallversorgung ist sehr viel schlechter als im Westen, es starben 44% mehr Menschen an Schlaganfall und sogar 46% mehr an Herzinfarkt. Besonders prekär ist die Lage auf dem Land, wo es praktisch kein Krankenhaus in der Nähe gibt.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: wilbur24
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Arzt, Ostdeutschland, Ostdeutsch
Quelle: www.faz.net

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Weltweit größte Gesundheitsstudie: Falsche Ernährung verkürzt das Leben
Gesundheitsstudie: Lebenserwartung erhöht sich
Fürth: Pferd darf zu sterbender Frau ins Krankenhaus



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Spanien: Konflikt um Katalonien geht weiter
Obamacare: Nächste Schlappe für Trump
Dillingen: Unbekannte stellen aufblasbare Sexpuppe vor Radarfalle


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?