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China liefert Nordkoreaner nicht ihrem Heimatland aus

Wie bei SSN berichtet wurde, hatten 25 nordkoreanische Flüchtlinge in der spanischen Botschaft in Peking Asyl gesucht und gefunden. Falls sie in ihre Heimat ausgeliefert würden, kündigten sie Selbstmord an.

Nach erfolgreichen Verhandlungen zwischen der spanischen Botschaft und der chinesischen Regierung habe man der Ausreise der Nordkoreaner nach Südkorea zugestimmt. Bisher hatte China viele der 150.000 Flüchtlinge aus Nordkorea wieder zurückgeschickt.

Nach bisheriger Praxis wurden die Flüchtlinge von China aus wieder in deren Heimat zurückgeschickt. Das bedeutete für die 'Verräter' dann Folter, Haft oder Zwangsarbeit. Jetzt wurde erneut die Flucht von 18 Nordkoreanern nach Südkorea gemeldet.


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WebReporter: luckybull
Rubrik:   Politik
Schlagworte: China, Nordkorea, Heimat
Quelle: www.nz-online.de

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