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Die männliche Menopause: Nur ein Mythos?

Für einen reinen Mythos hält die Psychologin Lorraine Boul die „männliche Menopause“, ein Begriff, der in den 90er Jahren aufkam, um sofort große Popularität zu erringen. Dies sagte sie auf der Konferenz der Britischen Psychologischen Vereinigung.

Sie führe Veränderungen hingegen auf normale Alterungsprozesse zurück, und während man früher gerne von „Midlifecrisis“ gesprochen habe, gäbe es für den natürlichen Alterungsprozess überhaupt kein psychologisches Vokabular.

In der von ihr geleiteten Studie an mehr als 186 Männern konnte sie jedenfalls keine Anzeichen für eine männliche Menopause finden – überhaupt würden nur 3 Prozent aller Männer über dreißig Sex als Lebensschwerpunkt nennen.


WebReporter: sehpferd
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Mythos, Menopause
Quelle: news.bbc.co.uk

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