16.03.02 13:22 Uhr
 433
 

Gebrauchtwagen: Welche Unfallschäden muß man beim Verkauf nennen?

Ein wahrer Evergreen in den Hallen der Gerichte ist die Frage, welche Vorschäden aus Unfällen denn beim Weiterverkauf eines Pkws genannt werden müssen.

Den vorliegenden Fall hatte das OLG München zu entscheiden: Ein Gebrauchtwagenhändler kaufte einen Unfallwagen an, reparierte diesen und verkaufte ihn weiter. Dabei wies er zwar auf einen Unfall hin, doch den verzogenen Rahmen vergaß er zu erwähnen..

Dies berechtigt aber zum Schadensersatz wg. arglistiger Täuschung, so die Richter. Ein verzogener Rahmen sei etwas entscheidend anderes als ein Blechschaden - der Händler hätte dies angeben müssen, ein Schweigen komme hier einer Zusicherung gleich.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: wolkenlos
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Unfall, Verkauf, Gebrauchtwagen, Gebrauch, Gebraucht
Quelle: auto-kiste.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

ADFC-Umfrage: München ist keine beliebte Stadt bei Fahrradfahrern
Dachau: Tanken für 11,9 Cent pro Liter
EU-Kommission gibt formelle Zustimmung für Pkw-Maut



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Nach Kirchentag: Erika Steinbach nennt Margot Käßmann "Linksfaschistin"
Manchester: Britische EU-Abgeordnete will Todesstrafe für Selbstmord-Attentäter
Berlin: Großscheich Ahmad al-Tayyeb distanziert sich von islamischen Terror


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?