16.03.02 13:20 Uhr
 83
 

Dreistelliger Millionenbetrag zur Sanierung von Premiere nötig

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtet, dass zur Sanierung des Pay-TV-Senders Premiere ein dreistelliger Milionenbetrag benötigt wird. Wie das Geld aufgebracht werden soll, ist allerdings noch völlig unklar.

In einem Treffen der Gläubigerbanken und der Kirch-Gruppe, soll am Sonntag über das von Premiere-Chef Koffler vorgeschlagene Konzept entschieden werden.

Die Kosten des Senders sollen von derzeit 1,8 Millarden Euro jährlich bis 2003 um 500 Millionen Euro gesenkt werden. Das Pay-TV-Programm ist das Hauptproblem der mit 6,9 Millarden verschuldeten Kirch-Gruppe.