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"A Beautiful Mind": Werden im Film bewußt Fakten zurückgehalten?

Russel Crow ist im Moment in den Kinos mit dem Film 'A Beautiful Mind' sehr erfolgreich. Der biografische Film über John Nash, seines Zeichens Nobelpreisträger in Mathematik, ist in die Kritik geraten.

Stimmen werden laut, im Film würden absichtlich Fakten über John Nash und seine Persönlichkeit verschwiegen. Zu den Vorwürfen meldete sich Nash beim TV- Sender CBS. Er erklärte, dass er niemals ein echter Antisemit gewesen sei.

Auch der 'antijüdische Brief' Nashs von 1967, der von der Presse kritisiert wurde, ist nicht haltbar. 1967 machte Nash eine schizophrene Phase durch. Auch schwul sei er nie gewesen, erklärte seine Frau. 'A Beautiful Mind' ist ein Oskar-Favorit.


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WebReporter: Hollownet
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Film, Fakt
Quelle: www.rp-online.de

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