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Asylanten auf die Philippinen geflogen

Die 25 nordkoreanischen Asylanten, die gewaltsam in die spanische Botschaft in Beijing eingedrungen waren, sind am Freitag zu den Philippinen ausgeflogen worden. Sie hatten mit Selbstmord gedroht, falls man sie in ihre kommunistische Heimat abschöbe.

Südkorea war damit einverstanden, die Gruppe zunächst nach Manila zu bringen. Die Gruppe, Männer, Frauen und Kinder, hatte die Botschaft in einem Fahrzeug-Konvoi kurz nach 1 Uhr verlassen.

In der Regel werden alle Flüchtlinge aus Nordkorea wieder dorthin zurückgeschickt. Menschenrechtsgruppen hatten diese Praxis kritisiert. Wie der spanische Außenminister betonte, fand man durch Verhandlungen diese humanitäre Lösung.


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WebReporter: NewsAgent
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Philippinen
Quelle: www.usatoday.com

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