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CryoLife lieferte Implantat für verstorbenen Patienten

Das Center for Disease Control and Prevention entdeckte nach dem Tod eines Mannes, der sich einer routinemäßigen Knieoperation unterzog, 25 weitere Fälle von ernsthaften bakteriellen Infektionen.

Wie die New York Times berichtete, ist ein Unternehmen zur Gewebe-Aufbereitung in 14 der 26 Fälle verwickelt. Obwohl der Name von der Behörde nicht genannt wurde, identifizierte die Zeitung das Medizintechnik-Unternehmen CryoLife. Ein Vorstandsmitglied bestätigte, dass die Hälfte der Patienten ein Implantat von CryoLife erhielten.

Ursache für den Todesfall sei nach Behördenangabe, dass das Gewebe erst 19 Stunden nach dem Tod des Spenders gekühlt wurde.


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WebReporter: finance-online.de
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Patient, Implantat
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