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Schmuddelimage ade? - Sex-Websites setzen auf Selbstregulierung

Teure 0190-Dialer, fehlendes Impressum, Datenmissbrauch - diese und andere negative Schlagworte fallen einem ein, wenn man an Sex- und Porno-Seiten im Internet denkt. Damit aber soll jetzt Schluss sein: Die Branche will weg vom Schmuddelimage.

Die Initiative 'AdultWebMaster Netzwerk' - kurz AWMN - setzt auf Selbstregulierung: Anbieter von 'Adult-Content'-Seiten sollen sich verpflichten, gesetzliche Vorgaben wie Jugendschutz zu beachten. Außerdem soll man 'fair' gegenüber dem User bleiben.

In einem ersten Schritt wurde ein Katalog aufgebaut, der die Seiten aller Mitglieder verzeichnet. Anbieter, die 'fair' bleiben und etwa auf die üblichen Pop-Up-Fenster verzichten, werden im Katalog hervorgehoben und erhalten ein 'Gütesiegel'.


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WebReporter: Dosenbier
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Sex, Website
Quelle: www.intern.de

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