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Nordkoreaner suchen Asyl in spanischer Botschaft Pekings

Eine Gruppe von 25 Nordkoreanern ist mit Gewalt in die spanische Botschaft Pekings eingedrungen. Um nicht an die chinesischen Behörden ausgeliefert zu werden, drohten die zwölf Frauen und 13 Männer mit kollektivem Selbstmord durch Gift.

Desweiteren fordern sie die Anerkennung als politische Flüchtlinge. 'Auf der Suche nach Nahrung' hätte die Gruppe nach eigenen Angaben Nordkorea und der dortigen Unterdrückung den Rücken gekehrt.

Zunächst hatten sie versucht, in die deutsche Botschaft Pekings zu gelangen, doch die hohen Zäune und Mauern rings um das Gelände der Botschaft hätten dies für die jüngsten und ältesten der Gruppe unmöglich gemacht.


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WebReporter: Junginho
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Nordkorea, Botschaft, Peking, Asyl, Spanisch
Quelle: www.netzeitung.de

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