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Simbabwe: Nach Mugabes Wahlsieg nun die Hungersnot?

Für die Zukunft der Wirtschaft im Allgemeinen in Simbabwe sieht der Ökonom Peter Robinson ohnehin schwarz, aber die Nahrungsmittelproduktion sei eine Katastrophe. Schon bald, so prophezeit er, würde es eine Hungersnot geben.

Grund sind die Missernten. Sie beruhen nicht allein auf der ungewöhnliche Trockenheit, sondern auch auf politischen Unsicherheiten. Viele Farmen sind besetzt, und die letzten weißen Farmer des Landes sitzen bereits seit Langem auf gepackten Koffern.


Präsident Mugabe lässt derweil die Muskeln spielen. In den Straßen patrouilliert die Armee und das Büro der oppositionellen MDC-Partei in der Provinzhauptstadt Bulawayo wurde erst mal umzingelt. Man rechnet mit Säuberungen und Verhaftungen.


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WebReporter: sehpferd
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Hunger, Simbabwe, Robert Mugabe, Hungersnot
Quelle: www.badische-zeitung.de


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